… Vor allem Hiller verzaubert. Während sein Kollege Urspruch mindestens überrascht. Das hat mit der feingliedrigen Qualität der Partituren zu tun. Vor allem aber mit den wundervollen, sensibel zupackenden Interpreten Joanna Sachryn und Paul Rivinius. Voller Raffinessen und Feinheiten. Unbedingt anhören.
September 2020, Wolf Loeckle, nmz Ausgabe

… Die polnische Cellistin Joanna Sachryn und der Pianist Paul Rivinius überzeugen in sehr lebendigen und bestens ausbalancierten Interpretationen dieser Sonate wie auch der charmanten Serenade. Joanna Sachryn lässt immer wieder mit seelenhaftem Gesang auf ihrem wohlklingenden Cello aufhorchen. […] In der Interpretation zeigt sich Paul Rivinius als kräftig zupackender, aber auch sensibler Partner der wiederum sehr rhetorisch agierenden Cellistin. Aufgrund des eindeutigen Repertoirewerts und der hervorragenden Interpretationen kann man diese CD jedem Freund von anspruchsvoller und attraktiver Kammermusik empfehlen.
27. Juli 2020, Pizzicato, Remy Franck

… Werke für Cello und Klavier – die zweite Sonate und erste Serenade Hillers sowie die einzeln stehende Sonate Urspruchs – vereinen sich auf dieser wunderbaren und für Repertoire -Füchse unwiderstehlichen Aufnahme. […] Was Ton und Leidenschaft betrifft, so springt der Funke von Joanna Sachryn’s Spiel auf den Hörer sofort über; Maria Kliegel kam mir beim Hören in den Sinn… in einigen Phrasen gar Pierre Fournier. Paul Rivinius ist derweil nicht nur Begleiter, sondern quasi ebenfalls Solist, dank der klavierfreundlichen Disposition der Werke. Die Aufnahme ist eine reine Freude und verdient die volle Aufmerksamkeit, die sie über die Vertriebswege des Labels Kaleidos erreichen kann.
08. August 2020, Jens F. Laurson, Klassik-Heute.de